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<article class="article"> <!-- Header --> <header class="article-header"> <div class="article-meta"> <span class="article-category">Einblicke</span> <span class="article-meta-dot">&bull;</span> <span class="article-read-time">7 min</span> </div> <h1 class="article-title">Darf man in der Hochsaison mehr verlangen?</h1> <p class="article-intro">Dynamische Preisgestaltung spaltet die Umzugsbranche. Einige schworen darauf, andere halten es fuer inakzeptabel. Die Zahlen zeigen etwas Ueberraschendes.</p> </header> <!-- Hero Image --> <img src="https://s3.amazonaws.com/webflow-prod-assets/671a2b3d0c3830f284c6ac20/69d5021bfc9f60e81bbf71f6_dynamisch-prijzen-verhuisbranche-hero-v2.jpg" alt="Paar vergleicht zwei Umzugsangebote am Kuechentisch." class="article-hero" width="1200" height="675"> <!-- Content --> <div class="article-content"> <p class="lead-text">Ihr Nachbar ist letzten Monat fuer 2.000 EUR umgezogen. Sie zahlen 3.000 EUR. Gleiche Moebel, gleiche Entfernung. Der einzige Unterschied? Sie ziehen am 28. um.</p> <p>Klingt unfair? Vielleicht. Aber es passiert. Und die Frage, ob man als Umzugsunternehmen in Spitzenzeiten mehr verlangen darf, spaltet die Branche in zwei Lager.</p> <p>Wir haben uns die Daten angeschaut. Tausende Umzuege, echte Zahlen. Das kam dabei heraus.</p> <h2>Wann ist wirklich Hochsaison?</h2> <p>Jeder Umzugsunternehmer weiss es: Ende des Monats ist der Wahnsinn. Aber wie gross ist der Unterschied genau?</p> <h3 class="table-title">Verteilung der Umzuege pro Woche des Monats</h3> <div class="table-container"> <table> <thead> <tr> <th>Zeitraum</th> <th>Anteil Umzuege</th> <th>Durchschn. Auftragswert</th> </tr> </thead> <tbody> <tr> <td>Woche 1 (Tag 1-7)</td> <td>22,7%</td> <td>2.055 EUR</td> </tr> <tr> <td>Woche 2 (Tag 8-14)</td> <td>22,4%</td> <td>2.072 EUR</td> </tr> <tr> <td>Woche 3 (Tag 15-21)</td> <td>23,3%</td> <td>2.024 EUR</td> </tr> <tr> <td>Woche 4 (Tag 22-31)</td> <td>31,6%</td> <td>2.087 EUR</td> </tr> </tbody> </table> </div> <p class="table-source">Quelle: Analyse von Tausenden Umzuegen in der niederlaendischen Umzugsbranche</p> <p>Die letzte Woche des Monats ist fast anderthalbmal so geschaeftig wie der Rest. Logisch: Mietvertraege und Immobilienuebertragungen fallen fast immer auf das Monatsende. Aber schauen Sie sich den durchschnittlichen Auftragswert an. Er ist ueber alle Wochen nahezu identisch. Mit anderen Worten: fast niemand verlangt mehr, wenn Hochsaison ist.</p> <div class="highlight-box"> <p>Die letzte Woche ist 1,5x geschaeftiger, aber der durchschnittliche Auftragswert unterscheidet sich nur um 63 EUR zwischen der guenstigsten und teuersten Woche. Umzugsunternehmen verlangen kaum mehr in Spitzenzeiten.</p> </div> <p>Freitag ist der beliebteste Umzugstag (20,3%), Montag der unbeliebteste (18%). Am Wochenende wird kaum umgezogen (3,6%). Und ueber das ganze Jahr betrachtet ist Januar der teuerste Monat (durchschnittlich 2.319 EUR) und Maerz der guenstigste (1.874 EUR). Das sind 24% Unterschied - deutlich mehr als der Unterschied zwischen Woche 1 und Woche 4.</p> <h2>Team "ja, mehr verlangen"</h2> <p>Seien wir ehrlich: Dynamische Preisgestaltung ist ueberall. Das deutlichste Beispiel ist der Flugzeugsitz. Gleicher Sitz, gleicher Flug, gleicher Service. Aber der Passagier, der drei Monate vorher bucht, zahlt 89 EUR, waehrend derjenige, der eine Woche vor Abflug bucht, 340 EUR hinlegt. Niemand beschwert sich. Es ist einfach so, wie es laeuft.</p> <p>Bei einem Umzug ist das Prinzip identisch. Gleicher LKW, gleiche Mannschaft, gleiche Entfernung. Aber am 28. haben Sie dreimal so viele Anfragen wie am 10. Hotels machen es, Uber macht es, Parkhaeuser machen es. Die Frage ist nicht, ob man darf - die Frage ist, ob es zu Ihrem Unternehmen passt.</p> <p>Die Befuerworter haben einen Punkt:</p> <p><strong>Angebot und Nachfrage ist die Grundlage jedes Marktes.</strong> Wenn Sie in der letzten Monatswoche alle LKW ausgebucht haben und weiterhin Anfragen eingehen, warum sollten Sie dann den gleichen Preis berechnen wie in einer ruhigen ersten Woche? Ihre Kapazitaet ist begrenzt. Einen Auftrag am 28. anzunehmen kann bedeuten, einen anderen ablehnen zu muessen.</p> <p><strong>Formulieren Sie es als Vorteil, nicht als Strafe.</strong> Statt "Zuschlag in der Hochsaison" koennen Sie es als "Rabatt in der ruhigen Zeit" praesentieren. Psychologisch macht das einen gewaltigen Unterschied. "Buchen Sie Ihren Umzug in den ersten zwei Wochen des Monats und sparen Sie 10%" klingt viel attraktiver als "wir berechnen Ende des Monats 10% mehr". Genau wie die Fluggesellschaft Ihnen einen "Fruehbucherrabatt" gibt - waehrend Spaetbucher einfach den vollen Preis zahlen.</p> <p><strong>Bessere Verteilung ist besser fuer alle.</strong> Wenn Preisanreize dazu fuehren, dass mehr Kunden ruhigere Perioden waehlen, erhalten Sie eine gleichmaessigere Auslastung. Weniger Stress fuer Ihr Team, weniger Ueberstunden, und eine bessere <a href="/de/oplossing/planning">Planung</a> ueber den gesamten Monat.</p> <h2>Team "nein, Festpreis"</h2> <p>Aber die Gegner haben ebenfalls einen Punkt.</p> <p><strong>Vertrauen ist Ihr groesstes Kapital.</strong> In der Umzugsbranche dreht sich alles um Vertrauen. Sie betreten die Wohnungen der Menschen, packen ihre Sachen ein, transportieren ihr gesamtes Hab und Gut. Wenn ein Kunde nachher hoert, dass der Nachbar fuer den gleichen Umzug die Haelfte bezahlt hat, ist dieses Vertrauen auf einen Schlag dahin. Ein Blick auf Ihren <a href="/de/oplossing/verkoop">Angebotsprozess</a> zeigt, wie wichtig Transparenz ist.</p> <p><strong>Der Kunde waehlt den Termin nicht immer selbst.</strong> Bei einem Flugticket waehlt man bewusst eine geschaeftige oder ruhige Periode. Aber bei einem Umzug bestimmt der Notar, wann die Uebergabe stattfindet. Der Kunde hat oft wenig Einfluss darauf. Ein Aufschlag fuehlt sich dann nicht nach Angebot und Nachfrage an, sondern nach Pech.</p> <p><strong>Kunden vergleichen im Nachhinein.</strong> In einer Branche, in der Mundpropaganda immer noch das wichtigste Marketinginstrument ist, kann eine negative Google-Bewertung Sie monatelang verfolgen. "Mein Nachbar hat die Haelfte fuer die gleiche Entfernung bezahlt" - solche Bewertungen sind verheerend, auch wenn der Kontext ein anderer ist.</p> <p><strong>Und die Zahlen bestaetigen das.</strong> 63 EUR Unterschied zwischen der geschaeftigsten und ruhigsten Woche. 3%. Die Branche erhebt keine Spitzenpreise - bewusst oder unbewusst.</p> <h2>Die ehrliche Antwort</h2> <p>Beiden Lagern entgeht etwas. Kein Umzug gleicht dem anderen. Es geht nicht nur um Kubikmeter.</p> <p>Derselbe 40m3-Hausrat kann ein Kinderspiel sein - alles im Erdgeschoss, breite Tueren, LKW direkt vor der Tuer. Oder ein Albtraum - dritter Stock ohne Aufzug, enge Treppe, antiker Schrank, der nicht durchs Fenster passt, und der naechste Parkplatz 200 Meter entfernt.</p> <p>Die eigentliche Frage lautet nicht "darf man in der Hochsaison mehr verlangen?" sondern "koennen Sie erklaeren, warum Sie verlangen, was Sie verlangen?" Wenn Ihr <a href="/de/blog/de-perfecte-verhuisofferte">Angebot</a> glasklar macht, welche Faktoren den Preis bestimmen - Stockwerk, Laufweg, Verpackungsarbeit, besondere Stuecke - dann akzeptiert der Kunde praktisch jeden Preis. Transparenz macht die gesamte Diskussion ueber dynamische Preisgestaltung ueberfluessig.</p> <div class="highlight-box"> <p>Die eigentliche Frage ist nicht "darf man mehr verlangen" sondern "koennen Sie erklaeren, warum Sie verlangen, was Sie verlangen?" Transparenz in Ihrem Angebot macht jeden Preis akzeptabel.</p> </div> <h2>Wie geht man es an?</h2> <p>Wir sehen drei Modelle, die in der Praxis funktionieren. Welches zu Ihnen passt, haengt von Ihrem Markt und Ihren Kunden ab.</p> <p><strong>Option A: Spitzentarife, aber seien Sie offen.</strong> Sie erheben einen Zuschlag in geschaeftigen Perioden, aber Sie kommunizieren das im Voraus. Auf Ihrer Website, in Ihrem Angebot, beim ersten Telefonat. "Unsere Tarife sind in der letzten Monatswoche aufgrund der hohen Nachfrage 10% hoeher. Moechten Sie sparen? Dann planen wir Ihren Umzug gerne frueher im Monat." Ehrlich, klar, keine Ueberraschungen. Und Sie geben dem Kunden eine Wahl.</p> <p><strong>Option B: Festpreise, aber mit Anreizen fuer ruhige Zeiten.</strong> Ihr Preis ist Ihr Preis, egal wann. Aber Sie bieten einen aktiven Rabatt fuer ruhigere Perioden an. "Umzug an einem Dienstag in der ersten Woche? Sie erhalten 5% Fruehbucherrabatt." Sie halten Ihren Grundpreis fair und belohnen Kunden, die Ihnen bei einer besseren Verteilung helfen. Mit einem guten <a href="/de/oplossing/inzicht">Dashboard</a> sehen Sie genau, welche Wochen Kapazitaet haben.</p> <p><strong>Option C: Lassen Sie Ihre Abschlussquote Ihr Thermometer sein.</strong> Dies ist vielleicht der pragmatischste Ansatz. Sie verfolgen Ihre <a href="/de/oplossing/verkoop">Abschlussquote</a> pro Zeitraum. Wenn Sie in der letzten Monatswoche 90% Ihrer Angebote gewinnen, sind Sie wahrscheinlich zu guenstig. Wenn Sie in der ersten Woche nur 30% umwandeln, sind Sie vielleicht zu teuer. Lassen Sie den Markt Ihnen sagen, was der richtige Preis ist. Das ist keine dynamische Preisgestaltung - das ist kluges Unternehmertum.</p> <h2>Also, darf man mehr verlangen?</h2> <p>Darf man? Ja. Sie sind Unternehmer, Sie bestimmen Ihre Tarife.</p> <p>Aber die Zahlen zeigen, dass die Branche es groesstenteils nicht tut. 63 EUR Unterschied zwischen der geschaeftigsten und ruhigsten Woche. Der Markt hat gewaehlt - bewusst oder nicht.</p> <p>Wenn Sie uns fragen: Die Loesung liegt weder in dynamischer Preisgestaltung noch in Festpreisen. Sie liegt in Transparenz. Ein Kunde, der versteht, wohin sein Geld fliesst, akzeptiert einen hoeheren Preis. Ein Kunde, der das nicht versteht, beschwert sich ueber jeden Preis - ob am 10. oder am 28.</p> <p><strong>Wie machen Sie es? Verlangen Sie mehr, wenn viel los ist, oder ist Ihr Preis Ihr Preis? Wir sind gespannt.</strong></p> <!-- CTA Kaffee --> <div class="cta-section cta-coffee"> <div class="cta-coffee-icon"> <svg xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 512 512" width="48" height="48" fill="currentColor"><path d="M80 0C71.2 0 64 7.2 64 16c0 24.7 9.8 48.5 27.3 65.9l18.7 18.7C121.5 112.2 128 127.8 128 144c0 8.8 7.2 16 16 16s16-7.2 16-16c0-24.7-9.8-48.5-27.3-65.9L113.9 59.3C102.5 47.8 96 32.2 96 16C96 7.2 88.8 0 80 0zM32 224l304 0 16 0 0 192c0 35.3-28.7 64-64 64L96 480c-35.3 0-64-28.7-64-64l0-192zm352 0l16 0c44.2 0 80 35.8 80 80s-35.8 80-80 80l-16 0 0-160zm0 192l16 0c61.9 0 112-50.1 112-112s-50.1-112-112-112l-48 0-16 0L32 192c-17.7 0-32 14.3-32 32L0 416c0 53 43 96 96 96l192 0c53 0 96-43 96-96zM224 16c0-8.8-7.2-16-16-16s-16 7.2-16 16c0 24.7 9.8 48.5 27.3 65.9l18.7 18.7C249.5 112.2 256 127.8 256 144c0 8.8 7.2 16 16 16s16-7.2 16-16c0-24.7-9.8-48.5-27.3-65.9L241.9 59.3C230.5 47.8 224 32.2 224 16z"/></svg> </div> <h2>Auf einen Kaffee?</h2> <p>Lassen Sie uns darueber sprechen, wie es in Ihrem Unternehmen smarter geht.<br>Online oder vor Ort - Sie entscheiden.</p> <a href="/de/contact" class="cta-button">Sprechen wir</a> </div> <!-- Sources --> <div class="sources"> <strong>Quellen:</strong> Analyse von Tausenden Umzuegen in der niederlaendischen Umzugsbranche (2025-2026), CBS Umzugsstatistiken. </div> </div> <script type="application/ld+json"> { "@context": "https://schema.org", "@type": "BlogPosting", "headline": "Darf man in der Hochsaison mehr verlangen?", "datePublished": "2026-04-07", "dateModified": "2026-04-07", "url": "https://www.bas.software/de/blog/dynamisch-prijzen-verhuisbranche", "inLanguage": "de", "image": { "@type": "ImageObject", "url": "hero-placeholder.jpg", "width": 1200, "height": 675 }, "author": { "@type": "Person", "name": "Casper Janssen", "jobTitle": "Geschaeftsfuehrung & Vertrieb", "url": "https://www.bas.software/de/over" }, "publisher": { "@type": "Organization", "@id": "https://www.bas.software/#organization", "name": "Bas Software B.V.", "logo": { "@type": "ImageObject", "url": "https://cdn.prod.website-files.com/671a2b3d0c3830f284c6ac20/671a38cb4e140824f446da48_logo512.png" } } } </script> </article>

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